Impuls der Woche: Ruhe

Heute möchte ich folgenden gekürzten Text weitergeben:

"Der heilige Antonius war der Gründer des Mönchtums.Er lebte vor ca. 1700 Jahren in Alexandrien.

Und für mich ist er doch ein moderner Heiliger. Er war wohlhabender Sohn reicher Eltern. Und Alexandrien war wie die Welt von heute: Sex and Crime.

Und eines Tages – nach dem Besuch einer Messe und dem Hören des Evangeliums. Da geschieht es. Er steigt aus. Und steigt ein in die Wüste. Zunächst hat er viele Kämpfe zu bestehen. Die Dämonen drehen fast durch. Da ist einer, der sich dem Regiment ihrer irren tollen Stadt entzieht.

Aber ich sage Euch: Nie war er so wertvoll wie heute. Wahrscheinlich würde heute selbst der gemeine Mann aus dem antiken Alexandria vor Scham erröten über das, was in unserer pornokratischen- politisch korrekten und ständig empörten Welt abgeht. Man hätte ja hoffen können, dass durch die Pandemie sich dieses Durch-gedreht-sein bessert. Und Ruhe einkehrt. Leider Fehlanzeige. Es gibt ja das Internet, das WhatsApp, 1000 Schrottprogramme im TV u.v.a.m.

Daher nehmt Euch das Wort des Heiligen zu Herzen:
„In der Ruhe liegt die Kraft“ Anton schaut zum Herrn. Der Herr ist da- er ist nah. In jeder Kirche- in jedem Tabernakel, auch in jedem offenen Herzen.  Das Beste ist: Er spricht, wenn wirstill werden.  Also nehmt Euch endlich meinen alten Reim zu Herzen:

Tust Du vor dem Herren chillen, wird er Dich mit Gnaden füllen und der Teufel Dich nicht grillen.

Klappe zu und Herz auf.

Es grüßt Euch Euer Wüstenfrater Don Luigi"

PACE E BENE   Ihr Br.Konrad

Bernd-Günter Barwitzki, Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


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